A-Cappella aus Münster
Wir freuen uns auf Euch!
Termine
Fr 20.03.26 - Reha-Klinik, Sendenhorst
Fr 24.04.26 - Kulturkreis-Everswinkel "Bühne frei"
So 21.06.26 - Vocal Talk Café, Kulturquartier, MS
About Lola v.l.n.r.:
Tobi Feltel, Eva Filius-Joepgen, Silke Brandt, Markus Joepgen
About Lola
... singen a cappella. Zu Viert.
Darunter Songs von Depeche Mode, Lenny Kravitz oder Muse. Das Quartett nimmt sich Lieblingssongs vor und genießt es, diese mit vier Stimmen auf das Wesentliche zu reduzieren.
Dabei werden sie von Lola begleitet. Sie ist irgendwie immer da. Lola befeuert die vier und lässt sie auch schon mal Risiken eingehen, auf die sie sich alleine nicht einlassen würden.
Aber … wer ist Lola eigentlich?
Dieser Frage gehen die vier ständig nach. In jeder Probe und bei jedem Auftritt erfahren sie ein wenig mehr über ihre Schutzpatronin. Seien auch Sie dabei, wenn sich Lola zeigt!
About Lola sind:
Silke Brandt, Eva Filius-Joepgen, Tobi Feltel und Markus Joepgen
Im Studio
Kürzlich haben wir uns für ein Wochenende auf den Dachboden in das Studio von David Joepgen in Heidelberg zurückgezogen. Die Aufnahmen findet Ihr auf unseren Heidelberg Recordings hier. Hört doch mal rein!
In der Schmiede Münster
<02/26> "... dabei entstand schnell eine spürbare Verbindung zwischen Bühne und Publikum, die sich in herzlichem Applaus und sichtbarer Begeisterung entlud. Gerade in unruhigen Zeiten wie diesen wurde der Nachmittag für viele zu einer Gelegenheit, kurz innezuhalten und neue Kraft zu tanken" - Danke, Karin und Ela (Veranstalterinnen)
Resonanz
<10/25> Wir freuen uns über die freundliche Besprechung von OS Garotos DE Liverpool und anderes Feedback auf unsere Aufnahmen.
OUT NOW!
<08/25> Yuhu!! Die Aufnahmen unseres Recording-Wochenendes in Heidelberg sind jetzt veröffentlicht und bei Streaminganbietern verfügbar.
Studio & Mixing: David Joepgen / Cover Art: Emma Brandt
1. Sunglasses at Night
2. Somebody
3. Explorers
4. Ebony and Ivory
5. Hedonism (Just Because You Feel)
6. Save a Prayer
7. Hoffnung
8. St. Pauli
available on:
Apple Music
Spotify
mehr Schelmereien im Rückspiegel